Kulturzeit

 

November 2019

Bentwisch rockte mit Jackbeat
 
Mitreißend vom ersten Takt – so performten die Jungs von Jackbeat am 23. November im Sportlertreff Bentwisch. Mehr als 60 Musikfreunde feierten und tanzten an diesem Samstagabend zum Rocksound der 60er Jahre. Jackbeat – exklusiv in der Duo-Formation Jack und Pierre - ließen sie die Gitarrensaiten beben und präsentierten mit ihren Wahnsinnsstimmen die Originalhits der Beatles, Rolling Stones, Bob Dylan und anderen Idolen. Die Band, die sonst als Trio die Häuser, Dächer und Kneipen in und um Rostock füllt, war begeistert vom Bentwischer Publikum, das diese musikalische Zeitreise bis zur letzten Note genoss.
Die KulturZeit des FSV Bentwisch dankt allen Gästen und Helfern für den unvergesslichen Abend.
Ab 2020 gibt es alle Veranstaltungen auch per Newsletter direkt ins Mail Postfach. Anmeldungen sind ab sofort unter Kulturzeit-Bentwisch@web.de  möglich.
 
 
für die KulturZeit des FSV Bentwisch
Kathrin Hoche und Frauke Parr

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August 2019

GrillZeit im Bürgergarten – Das Resümee

Köstlich und gesellig war es am 10. August im Bürgergarten hinter unserem Börgerhus. Bentwischs Kulturclub „KulturZeit“ hatte nicht nur Profikoch Stephan Hochgräber sondern auch viele Grillbegeisterte und Leckermäuler zur Grillschule eingeladen.

Das Resümee der Organisatorinnen Kathrin Hoche und Frauke Parr zu dem Abend:

„Es war wieder KulturZeit!

Wurst und Steak vom Grill kann jeder…

Aber was noch so geht, präsentierte Grillmeister Stephan am 10.08.2019 an unserem BBQ-Grillabend den Teilnehmern in unserem sommerlichen Bürgergarten.

Mit Begeisterung wurde Gemüse geschnippelt, Fisch filetiert und mit duftenden Kräutern gewürzt.
Das Ergebnis war einfach nur köstlich.“

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08.04.2019

Liebe KulturZeit Freunde,nach unserer Sommerpause und einigenVer änderungen melden wir uns mit einemAusblick auf unsere Veranstaltungen in die-sem Jahr zurück.
Am 10.8. zeigt Profikoch Stefan Hochgräberallen Grillfans, was man auf dem Feuer ausGemüse, Fisch und Fleisch alles zaubern kann. Die Plätze für die Grillschule sind begrenzt,aber auch Zuschauer kommen auf ihre kuli-narischen Kosten. Für die Organisation vonGrillgut und Kaltgetränken bitten wir umAnmeldung an frauke-parr@web.de(bittemit dem Vermerk, ob die Teilnahme alsaktiver Mitgriller oder Zuschauer ge-wünscht wird). Details zu Eintritt und Ab-lauf werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Sportlich wird es bei unserem Herb wachen am 21.9.: Alle kleinen und großen Bentwischer, die ihr Talent beim Kürbiswett-schnitzen oder Tauziehen unter Beweis stellen möchten, sind herzlich eingeladen.Die besten Teams (Familien, Freunde, Nach-barn...) werden prämiert, aber auch Einzelkämpfer werden belohnt und an unseren Stationen garantiert ihren Spaß haben. Freut Euch auf einen bunten Herbstnach-mittag! Wenn es draußen wieder kühl und ungemütlich wird, laden wir zu Feuer, Punsch & Kulturprogramm inkl. Kuscheldecke. Mehr verraten wir Euch in Kürze... Was hat sich bei der KulturZeit verändert? Unsere Kulturfreundin Alice ist mit ihrer Familie nach Hannover gezogen. Wir vermissen sie und sind auf der Suche nach Verstärkung für unser Team. Wer Lust und Zeit hat, beim Kulturclub Bentwisch mitzumachen, meldet sich bei: Frauke Parr (frauke-parr@web.de) oder Kathrin Hoche (kathrinhoche@gmx.de)
Und: Die KulturZeit braucht ein Gesicht! Wir wünschen uns ein Logo in schwarz/weiß, das schlicht und aussagekräftig ist. Welcher kreative Kopf kann uns helfen? Ideen sind jederzeit herzlich willkommen!

Für den Kulturclub des FSV Bentwisch e.V.grüßen Euch
Kathrin Hoche und Frauke Parr

 


GELUNGENE PREMIERE MACHT LUST AUF MEHR

Das war interessant. Am Donnerstag (18.01.2018) hat unser neu gegründeter Kulturclub "Kulturzeit" seine erste Veranstaltung im Sportlertreff in Bentwisch durchgeführt. Zur Lesung des Bentwischer Schriftstellers und Journalisten Bernhard Schmidtbauer kamen rund ein Dutzend Gäste. Schmidtbauer stellte sein neues Buch "Als ob die Welt an allen Ecken brannte" vor und gab Einblicke in seine Familiengeschichte.

Worum geht es im Buch?
Der achtzehnjährige Bernhard Apelt bricht 1914 seine kaufmännische Lehre ab und meldet sich als Freiwilliger. Zwei Jahre lang kämpft er an der Ostfront, 15 Monate an der Westfront, im April 1918 wird er tödlich verwundet. Seiner Familie bleiben die Briefe, die er von der Front schickte. Jahrzehnte später liest sie sein Großneffe Bernhard Schmidtbauer und entdeckt mit ihnen mehr als ein Stück Familiengeschichte. Sie sind das erschütternde Zeugnis einer Generation, die für Kaiser und Vaterland in den Krieg zog. Für dieses Buch hat Bernhard Schmidtbauer die Briefe zusammengestellt und mit zeitgeschichtlichen Fakten kommentiert.

Die Auftaktverstaltung war eine gelungene Sache. Darüber berichtet haben auch die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN). Klickt doch einfach mal aufs Bild und lest selbst...

Schmidtbauer - Als die Welt an allen Ecken brannte
Schmidtbauer in NNN